Geschichte - Chronik
Geschichte Chronik
Der Kohlschnait-Hof wurde bereits vor über 500 Jahren besiedelt
und ist seit 1912 im Besitz der Familie Eder.
und ist seit 1912 im Besitz der Familie Eder.
Der Name KOHLSCHNAIT kommt vom Kohlenbrennen.
Die Berufsbezeichnung des "Köhlers" war in frühen Zeiten
"Kohlschnaiter".
Die Berufsbezeichnung des "Köhlers" war in frühen Zeiten
"Kohlschnaiter".
1969 Eröffnung der Jausenstation im neuen Bauernhaus
1970 wurden die ersten 15 Leihrodeln erworben und damit der
Grundsteinfür die heutige Rodelbahn gelegt.
1975 teilweise Beleuchtung durch Flutlichtstrahler
Die Kohlschnait-Rodelbahn war übrigens eine der ersten
beleuchteten Rodelbahnen im Pinzgau!
1980 Aufgrund der großen Nachfrage wieder Übersiedlung ins
alte (heute 300 Jahre altes) Bauernhaus.
Die ersten Hütten- bzw. Rodelabende fanden noch sehr
rustikal mit Bier, Schnaps und Jagatee statt.
1985 Errichtung der Lichterkette
1996 Inbetriebnahme der Beschneiungsanlage
2001 Neubau der jetzigen Jausenstation
1970 wurden die ersten 15 Leihrodeln erworben und damit der
Grundsteinfür die heutige Rodelbahn gelegt.
1975 teilweise Beleuchtung durch Flutlichtstrahler
Die Kohlschnait-Rodelbahn war übrigens eine der ersten
beleuchteten Rodelbahnen im Pinzgau!
1980 Aufgrund der großen Nachfrage wieder Übersiedlung ins
alte (heute 300 Jahre altes) Bauernhaus.
Die ersten Hütten- bzw. Rodelabende fanden noch sehr
rustikal mit Bier, Schnaps und Jagatee statt.
1985 Errichtung der Lichterkette
1996 Inbetriebnahme der Beschneiungsanlage
2001 Neubau der jetzigen Jausenstation
Die Sicherheit der Rodelbahn war uns schon immer ein großes
Anliegen. So wurde der Sicherheitsstandard in den letzten Jahren durch
Verbreiterung der Rodelbahn auf 4 Meter und die Präparierung mit dem
Pistengerät entscheidend verbessert.
Anliegen. So wurde der Sicherheitsstandard in den letzten Jahren durch
Verbreiterung der Rodelbahn auf 4 Meter und die Präparierung mit dem
Pistengerät entscheidend verbessert.
